Rückblick

28 junge Menschen wollten heuer ihre Firmung in der Schmuckerau feiern und etwa 250 Angehörige wollten dabei sein. Deshalb war unsere neue Familienkirche zu klein und wir durften im Dom feiern.

Der war bis auf den letzten Platz gefüllt, festlich geschmückt und wir erlebten eine Athmosphäre wie bei einem Familientreffen. Nach der Firmung waren alle bei der Agape im Garten der Propstei und Keiner wollte heimgehen. Wenn da nicht der hl. Geist am Werk war …

Woran lag das ? Waren es  Propst Pichlbauers treffliche Worte, die festlich gekleideten Menschen, der Blumenschmuck, die Musik, der Chor, die Orgel, der ehrwürdige Dom, die unzählige Helfer, …
Sicher auch – aber eine persönliche Athmosphäre entsteht in unserem  Inneren.

Durch eine  Firmvorbereitung, die die ganze Familie mit einbezogen hat,
Paten, Eltern, Freunde & Großeltern.

Vom ersten Moment an haben Alle diese persönliche Athmosphäre gespürt,
in den Firmstunden und bei den Elternabenden – wo leicht und verständlich der Inhalt unseres Glaubens erlebbar wurde. So entstand  eine Verbindung zwischen Jugendlichen und Familien,
es ergaben sich neue Freundschaften. Tenor der Erwachsenen war:
„So eine Firmung hätten wir auch gern gehabt“.

Auch das Angebot, derartige Begegnungen ab Herbst weiterzuführen,
haben alle mit Freuden aufgenommen: Erfrischungen für die Seele,
serviert im „Treffpunkt.Familienkirche.Schmuckerau“ Ein lebenslanger gemeinsamer Weg mit der Firmung als Startschuss.

Verträumt – animierend – eine Wohltat für Sinne und Seele. Das waren nur einige der zahlreichen Meinungen nach dem Konzert, an dem weit über 100 Personen ihre helle Freude hatten und das den beiden Künstlern mit standing-ovations auch spüren liess. Ein weiterer Schritt unserer Kirche auf ihrem Weg zum „Treffpunkt.Familienkirche.Schmuckerau“, einem Ort der Begegnung für Jung & Alt – egal welcher Lebensphilosophie. Ein Ort des Wohlfühlens über alle Grenzen hinaus.

Mehr zu Monika Stadler unter www.harp.at